Homepage der kfd Olfen - Vinnum

Herzlich Willkommen

 

 

Leitbild KFD

 


 

auf der Homepage der Katholischen Frauengemeinschaft Olfen-Vinnum. Schön, dass Sie bei uns reinschauen und sich für unsere Gemeinschaft interessieren. Hier können Sie in Zukunft stöbern und mehr über uns und unseren Aktivitäten erfahren. 


Liebe Frauen, mit der nächsten Mitgliederzeitung "Frau und Mutter" erhalten Sie ein Überweisungsformular für die Caritas Sommersammlung. In "normalen" Jahren bitten die Mitarbeiterinnen im Bezirk zweimal im Jahr um ein Spende. Das dort gesammelte Geld verbleibt vollständig in unserer Gemeinde und wird für verschiedene Projekte verwandt. Auch in diesem Jahr möchten wir um eine Spende bitten.

 

 

Am Donnerstag dem 17.09.2020 findet um 19 Uhr die Heilige Messe in St. Vitus statt. In den Rahmen dieser Wochenmesse ist eine Aktion des Diözesanverbandes Region Lüdinghausen eingebettet. „Frauen verkünden das Wort“, so lautete bereits im Frühjahr das Motto eines bundesweiten Predigerinnen-Tag. Nun wird Heidemarie Wever das Wort verkünden und auslegen. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die gesamte Region Lüdinghausen eingeladen ist.



 

 

Alle weiteren geplanten Veranstaltungen sind zunächst bis zum

31. Oktober 2020 abgesagt!

 

 

Alle Teammitglieder stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Bitte bleiben Sie gesund.

 

 

Impressum

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

KFD Olfen

Heike Sander

Föhrenbrink 80

59399 Olfen

 

Kontakt

Telefon: +49 25 95 91 54

E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! heike.sander(at)kfd-olfen.de

 

 

 

 

 

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Quellen: eRecht24 Disclaimer

Wir über uns

 

Wir über uns

 

Die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) ist innerhalb der katholischen Kirche der mitgliederstärkste Verband. Die kfd ist demokratisch strukturiert, d.h. sie arbeitet auf allen Ebenen: Bund, Diözesen, Dekanaten und in den Pfarrgemeinden. Bundesweit zählt der Verband 650 000 Mitglieder, die in 6000 pfarrlichen Gruppen organisiert sind.

Wir von St. Vitus sind eine starke und aktive Gemeinschaft, die von Frauen für Frauen mit viel Engagement geführt wird. Uns gehören 500 Mitglieder unterschiedlichster Generationen und Lebenssituationen an. Unsere Aktivitäten orientieren sich an den Wünschen unserer Mitglieder, aber auch an den Zielen, die die kfd als größter bundesweiter Frauenverband hat. Regelmäßig treffen wir uns zu Veranstaltungen, wobei die Programme der einzelnen Gruppen  je nach Alter und Vorlieben gestaltet werden. Wir zeigen uns jederzeit für Anregungen offen und greifen Vorschläge zur Programmgestaltung gerne auf.

Unsere Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst tragen die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" aus und halten den Kontakt zu den Mitgliedern.

Wir sind eine Gemeinschaft in der Kirche, die versucht, aus der Kraft des Glaubens zu leben und am Dienst der Kirche verantwortlich teilzunehmen. Dies vermitteln wir durch Friedensgebete, Kreuzwegandachten, Weltgebetstag der Frauen, Maiandachten, Vorträge, Wallfahrten und nicht zuletzt durch unsere monatliche Gemeinschaftsmesse am ersten Donnerstag im Monat.

 

Mitgliedschaft:
Mitglied kann jede Frau werden, die die Ziele und Aufgaben der kfd bejaht. Mitglieder zahlen zur Finanzierung der verbandlichen Aufgaben einen Beitrag. Er setzt sich zusammen aus den Anteilen für die Pfarrgemeinschaft, für den Diözesanverband und  den Bundesverband. Jedes Mitglied erhält die Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter". Der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft bei der kfd St. Vitus beträgt 25,-€. 

 

Geschichte

Vom Mütterverein zur Frauengemeinschaft

 

Die Anfänge der heutigen kfd reichen zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Damals entstanden in Frankreich Gebetsgemeinschaften christlicher Mütter. Ab 1856 wurden christliche Müttervereine auch in Deutschland heimisch. Der Mainzer Bischof Emanuel von Ketteler förderte deren Verbreitung. 1871 waren mehr als 7000 Müttervereine aus 72 Diözesen aus dem gesamten deutschen Sprachgebiet im Vereinsregister eingetragen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts vollzog sich ein tief greifender Wandel im Rollenverständnis von Frauen, worauf die Kirche mit einer Intensivierung der Frauenseelsorge und -bildungsarbeit reagierte. In deren Folge entstanden in den Pfarrgemeinden Jungfrauen- und Müttervereine.

 

Konkreter Anlass für die Konstituierung eines Müttervereins 1898 in Olfen war die Anregung des damaligen Bischofs Hermann während der Volksmission im gleichen Jahr. Die unmittelbar nach der Gründung registrierte Stärke von 500 eingeschriebenen Frauen ist ein Beweis, welch erstaunliche Resonanz diese Anregung bei den Olfener Frauen fand. Wie aus unseren Unterlagen hervorgeht wurde Maria Herte-Wiemann zur ersten Vorsitzenden ernannt. Über vielfältige Aktivitäten findet sich wenig in den Unterlagen der damaligen Zeit. Es fehlte an geeigneten Lokalitäten und besonders an der für eine Vereinsarbeit erforderlichen Zeit. Eingebunden in die Härte der Hausarbeit und Arbeit auf dem eigenen Hof sowie in der Erziehung einer oftmals großen Kinderschar, blieb wenig Zeit für andere Dinge.

Einen Einschnitt stellte zu Beginn der 30er Jahre die sich rapide verschärfende Weltwirtschaftskrise dar. Die Frauen besannen sich auf die karitativen Möglichkeiten der Frauengemeinschaft und man kam überein, jeweils mittwochs im Saal des Leohauses zusammenzukommen, um Kleidungsstücke für notleidende Familien zu nähen oder auszubessern. Der Mittwoch der Frauengemeinschaft war geboren.

Nach Ende des zweiten Weltkrieges ging es langsam wieder aufwärts mit der Vereinstätigkeit, auch die Verbandszeitung „Frau und Mutter“ konnte wieder ungehindert erscheinen. In den 50er Jahren kam es zu einem verstärkten Bemühen um die Einbindung jüngerer Frauen. Vielen ist in diesem Zusammenhang sicherlich der Name Änne Busemann ein Begriff.

In den nun folgenden Jahren wandelte sich der Mütterverein, er wurde zur Frauengemeinschaft wie wir sie heute kennen. Unterschiedliche Aktivitäten (Gottesdienste, Bibelabende Urlaubsreisen, Andachten, Besuchsdienste unterschiedlicher Art, Offene Runde, Betreuung der Mitglieder und und)

 

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